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Gestern Abend bin ich vom Spirituellen Retreat, veranstaltet vom Institut für Energiearbeit, zurückgekehrt.

„Retreat“ bedeutet „Rückzug“, und das ist es auch – für einige Tage zieht man sich aus dem Leben, welches man sonst führt, völlig zurück, ist mit der Gemeinschaft, welche vielen schon eine spirituelle Familie geworden ist, meditiert, stärkt die Verbindung zu sich selbst, untereinander und vor allem zu unserem verehrten und geliebten spirituellen Lehrer.

Was die Arbeit des Instituts für Energiearbeit immer auszeichnet, ist auch hier für mich klar fühlbar: Der Rückzug dient nicht dazu, der Welt den Rücken zu kehren, sondern man kommt erneuert, gestärkt, gereinigt und aufgeladen in das alltägliche Leben zurück und ist mit Techniken ausgestattet, die einem im Umgang mit den Herausforderungen des Lebens und in der Bewältigung dieser eine enorme Hilfe sind und mehr Liebe, Mitgefühl, Dankbarkeit und Erfolg möglich machen. Nicht nur bereichert dies das eigene Dasein, auch das Umfeld profitiert in vielerlei Hinsicht von den Tagen mit meiner Sangha und mit dem Lehrer; ich sehe mich geklärt, gestärkt, wieder um ein Eck geschliffener, feinfühliger, offener und hilfsbereiter meinen Mitmenschen gegenüber.

Auch wurde mein Durchhaltevermögen und meine Kraft in Bezug auf meine eigene spirituelle Praxis wieder gestärkt, denn ja: Ein spirituelles Leben zu führen, ist möglich, unabhängig davon, ob man Hausfrau/mann und/oder Mutter/Vater ist, einen Konzern leitet oder einer ganz anderen Tätigkeit nachgeht, denn wir alle sind spirituelle Wesen. Es ist ein unendlich bereichertes, erwachtes, intensiveres Leben – wenn man weiß, wo man zu Hause ist.

Mein spirituelles Zuhause ist das Institut für Energiearbeit, und ich danke Frau Dieckmann und Frau Thann von Herzen, dass sie uns allen diese Heimat möglich machen.

Danke!

Frau Mag. B. M-W., Wien