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Vollständige Heilung nach einem Schlaganfall mit Massenblutung, änderte mein
Leben.
Im Juli 2008, hatte meine Mutter eine Carotisoperation. Sie verlief gut.
Nach einer Woche, wurde sie plötzlich schläfrig, es wurde sofort eine CT
gemacht. Am Telefon sagte man mir, es sieht sehr schlecht aus, meine Mutter
liegt im Sterben, sie hat ,dass sehr selten auftritt eine Massenblutung im
Gehirn. 6x5cm groß , in der rechten Gehirnhälfte.
Heulend fuhren wir ins Krankenhaus., in der Annahme meine Muter tot
vorzufinden. Sie war noch bei Bewusstsein, sprach noch, Handy und Zähne
nicht vergessen. Das schaffe ich nicht mehr, waren ihre Worte.
Man brachte sie mit der Rettung auf die Neurologische am Rosenhügel
Intensivstation. Die Ärztin sagte, sie weiß nicht wie meine Mutter das
machte, der Druck war schon bei den Ohren und sie hat immer noch etwas
gemurmelt. Das hielte man vor Schmerzen normal nicht aus und setzte man
meine Mutter in den Tiefschlaf. Als ich mich über sie beugte, wusste ich das
erste Mal, wie bedingungslose Liebe sich anfüllte. Dort floss sie, obwohl
ich viel mit meiner Mutter gestritten habe und 3 Familienaufstellungen
hinter mir hatte. Sie ist eine große Liebe von mir und ich bat sie um
Vergebung. Ich flüsterete ihr auch zu, loszulassen, jetzt wenn sie glaubt
die Zeit ist reif. Die Prognose der Ärzte war,
1. 24 Stunden überleben, danndrückt die Blutung auf den Gehirnstamm, dort liegen die Lebensfunktionen und
nachher stirbt man.
2. Die 24
Stunden überleben und schwerst behindert an das Bett gefesselt zu sein.
Meine Mutter immer selbständig, nie krank , hilflos, es war so schrecklich.
Das ganze begann ab 18 Uhr Montag. Um 1 Uhr Früh, kamen wir nach Hause.
Völlig erschöpft, am Ende,. Ich hatte einen Pranakurs besucht bei Claudia,
damit behandle ich meine Familie.3 Kinder 2 Hunde, Mann. Ich dachte und bat
zu Gott bitte hilf mir, machte ich Prana bei meiner Mutter. Um 7 in der
Früh, rief ich bei Claudia Dieckmann an, es lief ein Band, ich bat um Hilfe.
Um 8 Uhr in der Früh, rief mich Gisela an und sagte, soeben hat sie
verschlafen, sie würde jetzt eine Meditationsstunde haben. Es lief alles so
fließend, aufeinmal. Sie sagte ich fange gleich an, nachdem ich alles
berichtete. Irgendwie fühlte ich mich leichter nach ihrem Gespräch und nicht
mehr alleine. Ich sprach ganz normal mit meiner Mutter im Tiefschlaf und die Ärzte schauten mich komisch an und sagten, sind sie aufgeklärt. Sooft bis
ich etwas unhöflich antwortete, weinen könnte ich, wenn sie stirbt immer
noch. Jetzt möchte sie leben und so behandle ich sie auch. Ich fühlte in den
Raum eine wunderbare Wärme, wie wenn 20 Engeln hier wären. Später stellte
sich heraus,dass es der Tod war. Er merkte, dass meine Mutter und ich noch
etwas zu lösen hatten und diese Chance wurde uns jetzt gegeben. Danke.Am
nächsten Tag war diese Wärme nicht mehr zu spüren. Er war gegangen. Der Arzt
berichtete, widererwarten sei die Blutung nicht auf dem Gehirnstamm
gedrückt, alles ist möglich. 18 Tage war sie im Tiefschlaf, ich berichtete
Gisela immer, was die Ärzte auch sagten. Gisela sah ich das erste Mal nach 3
Wochen Intensivarbeit an meiner Mutter. Vorher kannte ich sie ja nicht.
Danke Gisela, ich verspüre eine tiefe Verbundenheit zu ihr, obwohl sie mir
immer versicherte, es sei Gottes Gnade. Ich weiß, trotzdem hat sie es
jahrelang gelernt, mit Gottes Hilfe. Meine Mutter wachte lansam auf, ihr
Hand war eindeutig spastisch, Gisela beruhigte mich, dass mach ich schon. 2
Tage später, lag die Hand gerade. Ich wusste, dass es Wunder gibt, aber das
ich an einem Wunder teilnehmen darf, war und ist ein wunderbares Gefühl. Wir
wussten nicht, ob sie behindert ist. Was soll ich sagen sie sah uns an.
Meine Schwester war auch immer an meiner Seite. Erkannte uns , lächelte,
drückte die Hand. Dann kam die Kehlkopfkanüle heraus. Sprechen konnte sie
fließend von Anfang an. Sie weinte so viel, da sehr viele Blockaden da
waren. Die Ärzte waren zuversichtlich, sie schauten sich immer die CT an und
konnten nicht fassen, dass meine Mutter aufwachte, geschweige noch normal
war und alles bewegen konnte. Nach nur 2 Monaten Klinikaufenthalt, kam sie
auf Kur nach Bad Pirawath. 3 Wochen. Sie ging dort mit Rollator. Am
17.10.2008 verließ sie den Kurort, völlig geheilt. Meine Mutter ist
schmerzfrei. Sie kann alles, kochen ihren Haushalt machen. 3 Katzen
versorgen. Sie geht nur mehr mit dem Rollator einkaufen, sonst nimmt sie ihn
nicht mehr. Wir haben uns lieben gelernt, sagte sie zu mir. Ein paar Jahre, werden uns
noch gegeben werden und diese möchte ich genießen. Aber ich merke, dass der
Alltag wieder einkehrt. Ich habe Gisela in meinem Handy eingespeichert,
falls etwas sein sollte, haben meine Kinder den Auftrag, sie anzurufen.
Danke für diese Liebe und Dankbarkeit, die ich kennenlernen durfte. In tiefer Verbundenheit Sabine Sengseis
Pranic Healing®-Anwenderin: Gisela Hraby
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