Frau Karin Eder schreibt:
Am 30.12. 2008 wird mein Sohn von einem Auto niedergefahren und mit beiden
Vorderrädern überrollt. Nach der Bergung (Passanten mussten das Auto
wegheben unter dem er verkeilt war) wurde er mit wenig Überlebenschance in
die Notaufnahme des LKH St. Pölten eingeliefert. Diagnose: Polytrauma
Sofort nach dem ich vom Unfall verständigt wurde, während meiner Fahrt ins
LKH, informierte ich Mag. Claudia Dieckmann und bat sie unverzüglich die
Behandlung aufzunehmen.
Nach dem ersten Gespräch mit dem leitenden Arzt wurde ich auf das Schlimmste
vorbereitet. Der Zustand sei ohnehin enorm kritisch, es sei aber mit
zusätzlichen Komplikationen und Verschlechterungen zu rechnen.
In den folgenden 3 ½ Wochen wurde mein Sohn im künstlichen Tiefschlaf auf
der Intensivstation behandelt. Es wurde befürchtet dass der Hirndruck weiter
steigen würde und zusätzliche Infektionen (wie Lungenentzündung usw.)
auftreten werden. Früher als erwartet konnte jedoch die erste große und lang
andauernde Operation schon nach knapp einer Woche durchgeführt werden. Mein
Sohn wurde durch die Behandlungen von Mag. Dieckmann so weit gestärkt, dass
er entgegen der Prognosen der behandelnden ÄrztInnen die Operationen sehr
gut durchhielt, keine Infektionen erlitt, das Fieber im absolut
verträglichen Bereich blieb. In Folge wurden 4 sehr große und komplizierte
Operationen (bis jeweils zu 12 Stunden Operationszeit) und 3 kleinere
Operationen durchgeführt, bei denen es zu keinerlei Komplikationen kam.
Zur großen Überraschung der ÄrztInnen traten überdurchschnittliche
Genesungsschritte ein.
Ein weiterer wesentlicher Schritt war die Aufwachphase aus dem Tiefschlaf.
Ich wurde auch hier auf eine sehr schlimme Zeit vorbereitet, da bei allen
PatientInnen, vor allem in der jugendlichen Altersgruppe, ein „heftiges“
Durchgangssyndrom auftreten würde. Da die „Entwöhnung“ von den schweren
Medikamenten für den Tiefschlaf einem „Entzug“ gleichzusetzen sei.
Mein Sohn hatte kein Durchgangssyndrom außer ein einziges Mal eine
Panikattacke mit Bewusstseinsverlust, bei der ich sofort Frau Mag. Dieckmann
verständigte, sie begann sofort mit der Behandlung und während die
ärztlichen Untersuchungen noch liefen, kam mein Sohn wieder zu Bewusstsein.
Mein Sohn hat einen äußerst ungewöhnlich schnellen Heilungsprozess
(Knochenbildung, Vernarbung usw.) und ebenso eine unter diesen Umständen
äußerst stabile psychische Verfassung (laut des behandelnden
Psychotherapeuten)
In der Folge wird mein Sohn weiter 2x wöchentlich von Frau Mag. Dieckmann.
behandelt und die Ärzte bestätigen wiederholt einen auffällig guten Verlauf
im Vergleich mit den Verletzungen und den traumatischen Situationen die mein
Sohn hatte.
Frau Dieckmann hat sowohl auf der körperlichen Ebene (Superheiltechnik und
Meisterheiltechnik) als auch auf der psychischen Ebene mit meinem Sohn
gearbeitet und das hat dazu geführt, daß auch die psychische Verfassung von
Anfang an erstaunlich gut war und dafür möchte ich ihr meinen innigen Dank
aussprechen.
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